Chronik

Ottokar Seifert gründet in seiner Wohnung das 1. feste Puppentheater in Oberschwaben: das Wohnzimmer dient mit 60 Plätzen als Publikumsaal, die Küche ist der Spielraum für Handpuppen, Marionetten und Stabpuppen. Erste Gründungsmitspieler sind Brigitte Mayerhofer-Kohlmeier und Karlheinz Laner, später Doris Schulz, Daniela Slevec, Claudia Nachbaur, Walli und Franz Schwarzkopf, Bernhardt Majer, Max Gwinn, Dorothy Tacskovitcs, Brigitte und Marcel Souche, Eduard Becker, Karin Schmidt, Ulli Schmid, Evi Hartneck.

Vereinsgründung Puppenspielkiste Ravensburg e.V.. Im Vorstand sind Ottokar Seifert (1.Vorsitzender), Marian Vlasak (2.Vorsitzender) und Ulrich Schlotter als Beisitzer. Im Verein sind 16 aktive Mitspieler sowie 38 passive Mitglieder.

Die 1. Ravensburger Kleinkunstwoche wird initiert.

Gründung einer Kinderspielgruppe

Das 2. Ravensburger Kleinkunstwoche findet statt. Kündigung der Theaterräumlichkeiten, Spiel an verschiedenen Orten (unter anderem auch in der Stadtbücherei). Die Stadt Ravensburg bietet als neue Spielstätte den Keller in der Marktstrasse 15 an. Einigung zwischen der Stadt Ravensburg, Architekten, Verein und der Initiative Arbeitslose Jugendliche „AWAH“, den historischen Keller in ein Theater umzubauen. Finanzielle Hilfen durch die Stadt Ravensburg, das Regierungspräsidium und den Bund deutscher Amateurtheater.

Am 2. Juni fand eine provisorische Eröffung durch OB Herrn Hermann Vogler statt. Der gesamte Umbau der Räumlichkeiten dauerte fast 5 Jahre.

Coproduktion mit Tschechien „Das Wrack der Zephir“.

Gastspielreise nach Prag.

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